Die neuen Mobilfunk-Frequenzen sind verteilt. Sie gingen für insgesamt knapp 4,4 Milliarden Euro weg. Telekom, Vodafone und O2 haben jeweils zwei Blöcke der Digitalen Dividende ersteigert.
20.05.2010 | 21:57 Uhr
Insgesamt wird ein Spektrum von 360 MHz versteigert, aufgeteilt in 41 Frequenzblöcke. Das ist mehr als doppelt so groß wie bei der legendären Auktion der UMTS-Frequenzen vor zehn Jahren.
11.04.2010 | 15:43 Uhr
Ein Bewerber hat seinen Antrag zurückgezogen, ein weiterer erfüllte die Voraussetzungen nicht. Am 12. April sollen dann die neuen Frequenzen versteigert werden.
05.03.2010 | 20:34 Uhr
T-Mobile und Vodafone nutzen für GSM-Telefonate überwiegend das Frequenzspektrum um 900 MHz, E-Plus und O2 überwiegend das Spektrum um 1.800 MHz.
22.12.2009 | 11:54 Uhr
Je niedriger die Frequenz ist, desto größer kann die Funkzelle sein. Aus diesem Grund haben die beiden E-Netze heute noch einen schlechteren Empfang auf dem Land. Dieser Nachteil soll nun ausgeglichen werden.
10.09.2009 | 14:19 Uhr
Um sich ein zweites Verfahren zu sparen, will die Bundesnetzagentur die Vergabe der ehemaligen Rundfunkfrequenzen mit der Vergabe neuer UMTS-Frequenzen verknüpfen.
17.03.2009 | 15:52 Uhr
Die jetzigen Mobilfunk-Netzbetreiber könnten diese Frequenzen nutzen, um ihre UMTS-Netze zu erweitern. Es sei aber auch denkbar, dass es bei neuen Bewerbern neue UMTS-Lizenzen geben werde.
22.09.2008 | 12:26 Uhr
Die Regulierungsbehörde Ofcom will Ende 2008 Frequenzen versteigern, die bislang für analoges Fernsehen reserviert waren. Ab 2012 könnten diese für neue Anwendungen genutzt werden.
18.12.2007 | 18:50 Uhr
Auch wenn Google überboten werden sollte, hätte sich der Ideengeber des neuen Betriebssystems Android einen freien Zugang für diese Handys gesichert.
30.11.2007 | 16:42 Uhr
Mit der neuen Software lassen sich Auktionen suchen und Angebote abgeben - also alles, was man braucht, um von unterwegs einen Artikel ersteigern zu können.
16.07.2007 | 15:41 Uhr