Mobile soziale Netzwerke werden immer wichtiger. Denn sie sagen, wann die Freunde wo sind. Der eine Dienst erklärt noch, wie man dorthin kommt, der andere, ob es dort gut ist.
13.05.2009 | 14:06 Uhr
Google errechnet nun die Größe des Kreises individuell - abhängig von anderen Antennenstandorten in der Nähe. In Städten, wo die Antennen dicht stehen, führt dies dazu, dass die Kreise kleiner werden und somit der Ort genauer bestimmt wird.
16.09.2008 | 15:41 Uhr
Über die Gears Geolocation API können Websites nun den aktuellen Standort des Suchenden abfragen. Dieser kann sowohl über die ID der Mobilfunkzelle als auch über GPS ermittelt werden.
22.08.2008 | 14:32 Uhr
Google nutzt eine Datenbank, in der den einzelnen Funkzellen Geodaten zugeordnet sind. Entsprechend hoch ist die Ungenauigkeit. Bis zu 1.000 Meter kann Google daneben liegen.
11.06.2008 | 14:05 Uhr
Locatik öffnet sich auch noch in anderer Hinsicht. Anderen Nutzern kann man nun Nachrichten schicken. Auch die einzelnen Tiks, so nennt Psiloc die Standortmeldungen, können mit Anmerkungen versehen werden.
23.05.2008 | 16:15 Uhr
Um zu erkennen, dass man sich an einem neuen Ort aufhält, wertet TreoSpot die ID der Funkzelle aus. Am Arbeitsplatz kann automatisch eine Rufumleitung gesetzt oder auf das Lautlos-Profil umgeschaltet werden.
19.05.2008 | 18:20 Uhr
In mehrstöckigen Bürogebäuden, in denen die WLAN-Signale einzelnen Etagen zugeordnet wurden, lässt sich über WiPS sogar der Standort in der dritten Dimension bestimmen.
16.05.2008 | 12:27 Uhr
Die Technik soll überall dort verfügbar sein, wo es flächendeckende WLAN-Netze gibt: in Innenstädten, in U-Bahnen, aber auch innerhalb von Gebäuden.
17.12.2007 | 12:33 Uhr
Um den Standort zu bestimmen, nutzt Google die ID der Funkzelle, die bei der Anfrage des Browsers übermittelt wird. Google hat aber keine Möglichkeiten, die exakte Position zu ermitteln.
29.11.2007 | 17:02 Uhr