Nachdem das iPhone ausgiebig erkundet wurde, rückt nun der iPhone-Nutzer in den Blickpunkt. Nachdem M:Metrics herausgefunden hat, dass dieser jung, männlich und online ist, versucht sich nun Rubicon Consulting an einem Profil des iPhone-Besitzers. 460 US-Nutzer wurden im letzten Monat befragt.
15 Prozent der iPhone-Nutzer studieren noch, die Hälfte ist jünger als dreißig. Für das iPhone-Vergnügen zahlen sie 24 Prozent mehr als vorher oder 228 Dollar mehr im Jahr. 40 Prozent nutzten bereits vorher ein Smartphone. Ein Drittel hat immer noch ein zweites Handy dabei. Offensichtlich wird dies benötigt, weil das iPhone immer noch nicht alles kann.
Kann ein Notebook ersetzen
Die iPhone-Nutzer lesen viele E-Mails, schreiben aber nur wenige. Über 50 Prozent der Befragten hätten gerne eine vollwertige QWERTY-Tastatur. Das iPhone scheint folglich mehr passiv als aktiv genutzt zu werden. Fast alle iPhone-Nutzer surfen viel im Internet. 40 Prozent sagen aber, das iPhone könne manche Websites nicht korrekt anzeigen. Mehr als die Hälfte wünscht sich einen größeren Bildschirm.
Trotzdem viele iPhone-Besitzer zumindest mit einigen Eigenschaften des iPhones nicht zufrieden sind, gaben doch 28 Prozent an, dass das iPhone nun das Notebook ersetze. Weitere 29 Prozent stimmten dem zumindest bedingt zu.
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