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Apple bringt das iPhone nach Indien und China

Diesmal stand Apple-Chef Steve Jobs auf keiner Bühne oder erschien als Überraschungsgast zu einer Pressekonferenz in Berlin, Peking oder Neu-Dehli. Er musste sich den Fragen der Analysten stellen - und ihrer Sorge um den Aktienkurs und dass angesichts der schwachen Wirtschaft weniger iPhones gekauft werden könnten.

Jobs zeigt sich aber zuversichtlich, dass Apple in diesem Jahr 10 Millionen iPhones absetzen wird. Die Öffnung für Software von Drittanbietern wird dem iPhone in den bereits bestehenden Märkten neue Kunden erschließen: die Geschäftskunden. Denn das iPhone wird dann erstmals auch mit einem Microsoft-Exchange-Server kommunizieren können.

Analysten rechnen mit dem Oktober

Auch wird schon seit längerem mit einem iPhone gerechnet, das in UMTS-Netzen funken kann. Neueste Gerüchte besagen, Apple hätte 10 Millionen UMTS-fähige iPhones bei asiatischen Zulieferern bestellt - mit einer Laufzeit über 18 Monate. Eine Bestätigung dafür gibt es noch nicht.

Steve Jobs äußerte sich dazu ebenfalls nicht. Stattdessen kündigte er an, dass das iPhone noch in diesem Jahr in Indien und China sowie in weiteren Ländern erscheinen wird. Einen Termin nannte er allerdings nicht. Da die Verkaufszahlen dort aber einen Anteil an den 10 Millionen verkauften iPhones haben sollen, gehen Analysten von einem Marktstart im Oktober aus.

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27.03.2008 | 11:56 Uhr
Autor: Peter Giesecke
Tags: Apple, iPhone, Steve Jobs, China, Indien

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