Intern lobte T-Mobile-Chef Philipp Humm das Apple iPhone in höchsten Tönen. 70.000 Verträge habe man abgeschlossen (die Zahl der verkauften iPhones ohne SIM-Lock wird nicht genannt), mehr als die Hälfte davon seien Neukunden. Dies sagte Humm im Intranet von T-Mobile laut der Nachrichtenagentur dpa-AFX.
Die Nutzung als mobiler Internetzugang liege beim iPhone mehr als 30fach höher als beim Durchschnittskunden. Da das iPhone aber mit Volumentarifen verkauft wird, verdient T-Mobile aber nicht an einem Megabyte, das über den Erwartungen versurft wird. Die Grundgebühr deckt dies in den meisten Fällen bereits ab.
T-Mobile verkauft das iPhone nur in Verbindung mit einem Vertrag, bei dem zwischen 49 und 89 Euro monatlich fällig werden. Laut Humm kommt dadurch ein dreifach höherer Umsatz als beim Durchschnittskunden zustande. Davon muss T-Mobile allerdings einen Teil an Apple abtreten. Man rechnet mit 30 Prozent. Wieviel T-Mobile an einem verkauften iPhone unter dem Strich verdient, ist nicht bekannt.
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