Und sonst ändert sich nix? Doch! – Das Bundesgericht in Albuquerque hat Research in Motion (RIM) untersagt, den Namen BBX während der Konferenz Asian DevCon zu nutzen, die am 7. und 8. Dezember in Singapur stattfindet.
Geklagt hatte das Unternehmen Basis International (extern), das den Namen BBx für eine Entwicklungsumgebung nutzt. BBx ist eine eingetragene Marke. RIM hatte vor, das neue Betriebssystem, das auf QNX aufbaut und sowohl auf den Blackberry-Smartphones als auch auf den RIM-Tablets laufen soll, BBX zu nennen.
Bereits vor der Urteilsverkündung hatte RIM per Twitter (extern) bekanntgegeben, dass das neue Betriebssystem Blackberry 10 heißen werde und nicht BBX. Wie RIM den Schriftzug auf der Bühne unkenntlich macht, werden nur die Konferenzteilnehmer sehen. Im Internet übertragen wird diese nicht. So hatte RIM auch vor Gericht argumentiert.
Blackberry 10 wird Blackberry OS und QNX zusmmenführen. HTML5-Anwendungen, die mit Blackberry Webworks entwickelt wurden, laufen dann auf Geräten mit Blackberry 6, Blackberry 7, Tablet OS und Blackberry 10.