Das Eee Pad Transformer hat einen Nachfolger. Asus (extern) preist es als erstes Tablet mit dem Quad-Core-Prozessor Nvidia Tegra 3 an. Die eigentliche Attraktion bleibt aber die Dockingstation mit QWERTZ-Tastatur, die aus dem Tablet ein Netbook macht.
Die wichtigste Angabe fehlt aber in der Presseaussendung: wie groß das Display ist und welche Auflösung es hat. Es soll sich jedoch um einen Super-IPS+-Bildschirm handeln, der einen maximalen Blickwinkel von 178 Grad ermöglicht und unter Gorilla-Glas steckt.
Das Gehäuse ist mit Aluminium beschichtet, in Grau und Champagner-Gold erhältlich und nur 8 mm hoch. Das Eee Pad Transformer Prime wiegt 586 Gramm.
HD-Videos mit 1080p
Es wird zwei Version geben – mit 32 GB und mit 64 GB. Der Prozessor wird mit einem 12-Core-GeForce-Grafikprozessor kombiniert. Auf der Rückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, die HD-Videos mit 1080p aufnehmen kann.
Für Videotelefonate gibt es vorne noch eine 1,2-Megapixel-Kamera. Das Eee Pad Transformer Prime verfügt über einen Steckplatz für Micro-SD-Karten sowie über einen Micro-HDMI-Anschluss.
Vorinstalliert ist die Anwendung SuperNote, mit der sich Notizen und Skizzen festhalten lassen sowie Polaris Office. Mit einer Akkuladung kommt das Eee Pad Transformer Prime auf 12 Stunden Laufzeit.
Bis zu 18 Stunden Laufzeit
In der Tastatur zum Andocken ist ebenfalls ein Akku untergebracht, der die Laufzeit um 6 Stunden erhöht. Hinzu kommt auch ein USB-Anschluss und ein Steckplatz für SD-Karten.
Das Eee Pad Transformer Prime mit 64 GB wird in Deutschland 599 Euro kosten. Genauso viel wird für das 32-GB-Modell mit Tastatur-Dock verlangt. Weitere Preise oder einen Termin gab Asus noch nicht bekannt.