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AT&T: Windows Phones verkaufen sich nicht gut

Diese Klage kennt man bereits: Laut AT&T-Chef Ralph de la Vega verkaufen sich Windows Phones nicht so gut wie gewünscht. Anfang des Jahres hatte schon LG gesagt, man habe sich vom Verkaufsstart von Windows Phone 7 mehr erhofft.

Die schlechten Zahlen nannte aber keiner. Ralph de la Vega zeigte sich gegenüber dem zum Wall Street Journal gehörenden Blog All Things Digital (extern) aber immerhin optimistisch. Das Betriebssystem sei noch sehr jung, mit dem Mango-Update im Herbst werde es besser.

Die Nutzer müssten eine größere Auswahl an Anwendungen haben, im Frühjahr wurde im Windows Phone Marketplace die 10.000-Marke übersprungen, iPhone und Android rechnen aber schon sechsstellig.

1,6 Mio. Windows Phones im ersten Quaral

Zudem müsste der App Store auf dem Smartphone mehr Funktionen bieten, das würde schon reichen, so de la Vega weiter.

Konkrete Verkaufszahlen hat auch Microsoft noch nicht genannt. Der Marktforscher Gartner geht davon aus, dass im ersten Quartal 2011 1,6 Millionen Smartphones mit Windows Phone 7 verkauft wurden. Andere Schätzungen liegen aber weit darunter.

08.06.2011 | 13:34 Uhr
Autor: Peter Giesecke
Tags: Microsoft, Windows Phone, AT&T, Ralph de la Vega, Verkaufszahlen

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