Adressbuch

Neue Nimbuzz-Version fürs iPhone

Wer häufiger über Nimbuzz telefonieren möchte als nur mit dem engen Freundeskreis, hat es auf dem iPhone jetzt leichter. Nimbuzz erhält Zugriff auf das Adressbuch des iPhones und zeigt auch an, welcher der weitläufigen Kontakte dort ebenfalls bei Nimbuzz angemeldet ist.

Auf diese Weise lässt sich ein teurer Anruf vom Handy vermeiden, indem man das Gespräch vom iPhone zu Nimbuzz über das Internet leitet – egal ob über WLAN oder UMTS.

Wer jemanden anruft, der nicht bei Nimbuzz ist, zahlt die Gebühren von NimbuzzOut, die in den meisten Fällen günstiger sind als die Gebühren des Mobilfunkers. Gespräche zwischen Nimbuzz-Nutzern sind kostenlos. Allerdings kommen immer noch die Kosten für den Datenverkehr hinzu.

Wann waren die Freunde zuletzt online?

Nimbuzz for iPhone 2.2 (extern) ist kostenlos und kann über den Apple App Store bezogen werden. Die neue Version soll weniger Datenverkehr verursachen. Ebenfalls neu ist, dass man nun sehen kann, wann jemand zuletzt bei Nimbuzz eingeloggt war.

Das letzte große Update hat es im letzten Sommer gegeben, als alle neuen Funktionen von iOS 4 unterstützt wurden – einschließlich Multitasking und Push-Notifications.

04.05.2011 | 11:57 Uhr
Autor: Peter Giesecke
Tags: Adressbuch, iPhone, Nimbuzz

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