G Data

G-Data: Viren auf dem Handy nicht real

Wo Rauch ist, muss auch Feuer sein, heißt es im Volksmund. Aus diesem Grund warnen viele Anbieter von Sicherheitsprogrammen in regelmäßigen Abständen auch vor dem Einbruch in die eigene, kleine Datenwelt. G-Data macht dies anders und gibt Entwarnung. Um sein Handy müsse man sich nicht allzu große Sorgen machen.

Dass sich die Sicherheitsfrage auf dem Handy anders stellt als auf dem heimischen Rechner, habe zwei Gründe: Smartphones seien nicht interessant für Virenhersteller. Gerade 23 neue Schadprogramme habe man in den letzten zwölf Monaten ausgemacht. Dann wären die Nutzer auch mehr auf der Hut. In der Regel müssten sie der Installation neuer Programme aktiv zustimmen. Auch Bluetooth eigne sich nicht nicht wirklich für die Verbreitung von Viren.

Keine Gefahr für das iPhone

"Eine theoretische Gefahr für iPhone-Besitzer besteht durch Drive-by-Infektionen infizierter Webseiten oder beim Surfen in schädlichen WLANs. Dennoch: Die große iPhone-Virenwelle wird auf absehbare Zeit ausbleiben", so Ralf Benzmüller von G-Data. Auch sogenannte Proof-of-Concept-Viren würden nichts beweisen.

Das Apple iPhone ist im eigentlichen Sinn kein Smartphone, da sich darauf momentan keine Programme installieren lassen. Dies ist erst durch die Einspielung von nicht autorisierten Hacks möglich. Apple hat sich zum Ziel gesetzt, das iPhone so sicher wie möglich zu machen, und wird erst im kommenden Jahr das Gerät für Drittanwendungen öffnen. Mehr auf Pocketbrain

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28.11.2007 | 9:47 Uhr
Autor: Peter Giesecke
Tags: G Data, Gdata, Viren, Virus, Sicherheit, Gefahr

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