Das hatte sich Microsoft anders vorgestellt. Ein kleines Update für Windows Phone 7 sollte das große Update im März vorbereiten. Doch es traten Probleme auf, einige Geräte müssen jetzt sogar umgetauscht werden. Microsoft nennt Zahlen (extern).
In der ersten Stellungnahme hieß es noch, es seien nur wenige Smartphones betroffen. Jetzt gibt Microsoft aber zu, dass bei jedem zehnten Windows Phone das Update nicht geklappt habe.
Bei insgesamt 5 Prozent war die Internetverbindung zu schlecht oder nicht genug Speicher auf dem Rechner. Mit einem neuen Anlauf können diese Probleme von den Nutzern aber selbst behoben werden.
Tausende Geräte betroffen
Es bleiben aber noch 5 Prozent, wo das Problem tiefer liegt. Einige Smartphones lassen sich gar nicht mehr starten und müssen nun im Laden umgetauscht werden. Ob das für die gesamten 5 Prozent gilt, ist allerdings nicht klar.
So richtig rückt Microsoft auch nicht mit der Sprache heraus. Dass vor allem Samsung-Geräte betroffen sind, ist bekannt. Das Unternehmen sagt aber nicht, ob es sich dabei ausschließlich um Smartphones von Samsung handelt.
Eine Fehlerrate von 5 Prozent hört sich nach einem 95-prozentigen Erfolg an. Bei zwei Millionen Windows Phones (pocketbrain.de) (Microsoft nennt auch hier keine exakte Zahl) wären das aber 100.000 Geräte, die eventuell umgetauscht werden müssen.