Mit dem Inspiro Duo hat Dell das Convertible neu erfunden – zumindest den Klappmechanismus. Die potentiellen Käufer fanden es anscheinend gut. Wegen der hohen Nachfrage hat Dell das Erscheinen des Inspiron Duo in Deutschland verschoben. Jetzt wurde ein neuer Termin genannt. Am 3. Januar soll das Dell Inspiron Duo in den Handel kommen.
Bei einem Convertible lässt sich der Bildschirm um 180 Grad drehen, sodass man ihn auf der Tastatur ablegen und das Gerät als Tablet nutzen kann.
Üblich ist eine einzige Verbindung zwischen Tastatur und Bildschirm, die dann meist sehr klobig ausfällt. Beim Inspiron Duo gibt es die üblichen Scharniere zwischen Laptop und Deckel. Das Display wird innerhalb des Rahmens gedreht und ist dort an zwei Punkten aufgehängt. Das bringt Stabilität.
Docking-Station für knapp 100 Euro
Das kapazitive Multitouch-Display misst 10,1 Zoll und zeigt 1.366 x 768 Bildpunkte an. Im Inneren finden sich Intels Atom-Prozessor N550 mit zwei Kernen, 2 GB Arbeitsspeicher sowie eine 250 GB oder 320 GB große Festplatte. Beim Dell Inspiron Duo handelt es sich also um ein Netbook.
Zwei USB-Anschlüsse müssen für externe Geräte reichen. LAN-Anschluss und Kartenleser gibt es nicht am Inspiron Duo, sondern nur an der Docking-Station, die es auf Wunsch für knapp 100 Euro dazugibt.
Das Dell Inspiron Duo hält die Verbindung zum Internet über WLAN. Eine Akkuladung reicht nur für magere vier Stunden. Das Klapp-Tablet von Dell wiegt 1,38 kg und wird für 579 Euro in den Farben Schwarz, Blau und Rot erhältlich sein.