Nach dem WeTab gibt es einen zweiten iPad-Herausforderer aus Deutschland – das Interpad. Hinter dem Berliner WeTab stehen erfahrende Unternehmen. Das Interpad wird von der sich in Gründung befindenden e-noa GmbH herausgegeben. Im September soll es erstmals gezeigt werden, im Herbst schließlich erscheinen.
Das Interpad läuft unter Android 2.1, besitzt einen kapazitiver Touchscreen, der 10 Zoll misst und Multitouch beherrscht. Die Auflösung ist noch nicht bekannt.
Angetrieben wird das Interpad von einem Nvidia Tegra 2 T20 Dual ARM Cortex-A9-Prozessor, der mit 1 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher fasst 1 Gigabyte.
UMTS-Tablet erst später
Der 16 GB große interne Speicher kann über eine Micro-SD-Karte um bis zu 16 GB ergänzt werden. Ins Internet gelangt das Interpad anfangs nur über WLAN b/g. Ein Modell mit UMTS und GPS soll es erst zu Weihnachten geben.
Eine Besonderheit des Android-Tablet aus Köln ist der HDMI-Anschluss, der HD-Videos auf den HD-Fernseher überträgt.
Das Interpad misst 25,3 x 16,4 x 1,3 cm und wiegt 660 Gramm. Es wird 399 Euro kosten und damit 100 Euro weniger als das Apple iPad.