Java

Nimbuzz umgeht Port-Beschränkungen

Mobilfunk-Discounter bieten zwar günstige Preise, mancher schließt aber auch einen Großteil der Ports. Effektiv kann man dann nur noch im World Wide Web surfen und vielleicht noch E-Mails abrufen. Chatten ist nicht mehr möglich. Der Multi-Messenger Nimbuzz umgeht nun diese Beschränkung.

Die neue Version Nimbuzz 1.7, die sich auf Java-fähigen Handys installieren lässt, leitet die Chats über die HTTP-Verbindung, die auch für das normale Surfen genutzt wird. Weitere neue Funktionen nennt Nimbuzz nicht.

Nimbuzz kann sich mit den Netzwerken Skype, ICQ, AIM, MSN, Google Talk, Yahoo, Jabber und vielen sozialen Netzwerken verbinden - unter anderem mit Facebook und Twitter. Dabei kann Nimbuzz nicht nur im Chat Textnachrichten austauschen, sondern auch über VoIP telefonieren.

Für Touchscreens optimiert

Seit der letzten Java-Version lässt sich Nimbuzz auch über einen Touchscreen leichter steuern. Kinetisches Scrollen ist seitdem möglich, und die größeren Schaltflächen lassen sich besser mit dem Finger treffen.

Das neue Nimbuzz für Java 1.7 gibt es kostenlos unter get.nimbuzz.com. In der Version für Symbian-Smartphones gibt es mittlerweile Werbung - in Form von Textlinks.

18.05.2010 | 14:48 Uhr
Autor: Peter Giesecke
Tags: Java, Nimbuzz, Chat, IM, Instant Messaging, Multi-Messenger, HTTP-Verbindung, Port-Beschränkung

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