Noch 20 Tage muss man warten, dann erscheint das iPad auch in Deutschland. Bereits am Montag kann man es im Online-Shop von Apple vorbestellen.
Die Modelle ohne UMTS-Modul kosten 514 Euro, 614 Euro und 714 Euro. Sie sind mit 16 GB, 32 GB und 64 GB Speicher bestückt. Ins Internet gelangt man dann über WLAN. Für die UMTS-Modelle muss man jeweils 100 Euro mehr zahlen.
Ausgeliefert werden die iPads am 28. Mai - neben Deutschland auch in der Schweiz, in Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Australien und Japan.
Ab Juli in Österreich
Ab Juli soll das iPad dann auch in Österreich, Luxemburg, Belgien, Holland, Irland, Mexiko, Neuseeland, Singapur und Hongkong erscheinen.
In den USA wurden bereis eine Million iPads verkauft. Auf diese Geräte wurden laut Apple schon 12 Millionen Anwendungen und 1,5 Millionen digitale Bücher geladen.
Der Bildschirm des iPad misst in der Diagonalen 9,7 Zoll. Es ist 1,27 cm dünn und wiegt 680 Gramm. Im iPad steckt ein 1 GHz schneller Apple-Prozessor mit der Bezeichnung A4, ein Beschleunigungssensor, ein Kompass, WLAN n und Bluetooth.
Downloads mit bis zu 7,2 Mbit/s
Daten kann das iPad außerdem über HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s herunterladen. Der Mobilfunkzugang ist allerdings auf eine Datenverbindung beschränkt.
Telefonate lassen sich darüber nicht führen. A-GPS gibt es nur in der Version mit UMTS-Modul. Apple nutzt beim iPad das neue Micro-SIM-Format.