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Google kauft Zingku

Was hat Google (extern) mit dem Handy vor? Das mobile soziale Netzwerk Zingku (extern) wurde von Google noch vor dem eigentlichen Start gekauft. Eine große Mitgliederbasis übernahm der Werbeplatzvermittler dadurch aber nicht. Was ist an Zingku so interessant?

Zingku möchte eine Brücke zwischen Handy und heimischem Rechner bauen. Im Fokus steht eine junge Altersgruppe, die schon nicht mehr gerne e-mailt, sondern überwiegend Instant Messages verschickt. Diese Nachrichten erhält man auf dem Handy dann per SMS oder MMS. Originell ist das noch nicht. Werbung in der Community
Zingku stellt aber nicht nur die technische Plattform bereit, sondern regt auch selbst die Kommunikation an. Man kann seine Freunde zu Abstimmungen einladen oder ihnen Empfehlungen jeglicher Art zukommen lassen. Dies ist aber ausdrücklich auch kommerziellen Anbietern erlaubt. Sie können sogenannte Magic Codes herausgeben, die ebenfalls als Empfehlung weitergereicht werden.

Vorerst ist keine neue Anmeldung möglich. Eine rasche Integration in Googles Angebot für Handys wird allerdings erwartet. Worin genau der Nutzen Zingkus für Google besteht, ist aber nicht bekannt.

28.09.2007 | 15:10 Uhr
Autor: Peter Giesecke
Tags: Google, Zingku

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