Auf dem Desktop-Rechner ist Google Buzz am besten über Gmail (in Deutschland Google Mail) zu erreichen, auf dem Handy bisher über Google Maps - als Layer. Jetzt wird Buzz auch in Gmail Mobile integriert.
Buzz Mobile ist mehr als eine mobile Version von Google Buzz. Das liegt daran, dass das Handy in einem Punkt mehr kann als ein Desktop-Rechner: den Ort bestimmen.
Google belässt es aber nicht bei der GPS-Position, sondern versucht dem Handy einen wirklichen Ort zuzuordnen. Dieser wird dann dem Buzz-Nutzer angeboten. Mit einem Fingertipp bestätigt er diesen oder gibt ihn manuell an.
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Google Maps blendet Buzz-Meldungen ein, die in unmittelbarer Nähe abgeschickt wurden. Das kann eine Restaurant-Bewertung sein, aber auch der Kunde, der gerade verärgert das Geschäft verlassen hat.
Auf dem Desktop-Rechner stehen dagegen die Freunde im Vordergrund und die Kommunikation mit ihnen. Deshalb landen neue Buzz-Nachrichten im Posteingang von Gmail. Dies ist jetzt auch über die mobile Website von Gmail möglich.
Von dort aus kann man auch umgehend auf die Buzz-Nachrichten der Freunde reagieren - zum Beispiel dass man eine Nachricht mag oder diese mit eigenen Worten kommentieren.