Am Samstag wird in den USA das Apple iPad erscheinen. Dies hat weitere Details zum neuen Tablet zutage gefördert. Updates für das iPad wird es wie beim iPod touch nur gegen eine Gebühr geben.
Das erste große Update wird jedoch kostenlos sein. Dies sagen die Nutzungsbedingungen. Das iPad wird anfangs unter iPhone OS 3.2 laufen. Voraussichtlich in diesem Sommer wird es noch eine Aktualisierung auf iPhone OS 4 geben. Ab iPhone OS 5 müsste man dann zahlen.
Wie zu erwarten war, hat Apple kurz vor Erscheinen des iPad eine neue iTunes-Version herausgebracht. Aber aufgepasst: Wer ein iPhone mit Jailbreak nutzt, sollte noch nicht auf iTunes 9.1 aktualisieren. Danach lassen sich iPhone und Computer nicht mehr synchronisieren.
Ab 24. April in Deutschland?
Auch hierzulande dürften wir nicht mehr allzu lange auf das iPad warten. In Kanada dürfen die Mitarbeiter der Apple Stores am 24. April keinen Urlaub nehmen.
Da man davon ausgehen muss, dass das iPad in dem ersten Schwung Länder außerhalb der USA gleichzeitig erscheinen wird, könnte das iPad auch in Deutschland am 24. April erscheinen.
Noch unklar ist, ob das iPad hierzulande exklusiv bei einem Mobilfunker erscheinen wird und ob dies T-Mobile sein wird. Unklar ist auch, ob es dann wie das iPhone ein Net-Lock haben wird. Der Mobilfunk-Discounter Simyo hat bereits SIM-Karten im neuen Micro-Format angekündigt.
Erste Tests
In den USA haben die ersten Redaktionen und Blogger auch schon ein Gerät zum Testen erhalten. Teilweise zwei Wochen lang konnten dort die ersten iPads unter die Lupe genommen werden. Das Urteil fiel durchweg positiv aus.
So soll das iPad mit einer Akkuladung länger laufen, als von Apple angegeben. Die Anwendungen sollen flüssig laufen, was unter anderem dem neuen Apple-Prozessor A4 zugeschrieben wird. Nur beim Bildschirm gibt es gemischte Gefühle. Gerade im Sonnenlicht, soll man wenig erkennen können.