Status-Update

TwitterPeek twittert - und sonst gar nichts

Peek hat ein Gerät vorgestellt, mit dem sich nur twittern lässt - und sonst gar nichts. TwitterPeek funktioniert nur in den USA und soll eine Nische bedienen. Peek hat bereits zwei Geräte im Angebot, mit denen man nur E-Mails empfangen und verschicken kann.

Die Stärke des TwitterPeek ist der schnelle Zugriff. Man muss nicht an den Computer gehen oder auf dem Handy die Twitter-Anwendung aus den Menüs herausfischen. Mittels der QWERTY-Tastatur sind neue Meldungen rasch eingebeben. Über das Scrollrad an der Gehäuseseite navigiert man schnell durch die Listen von Tweets.

TwitterPeek kostet 199,99 Dollar. Darin enthalten ist ein lebenslanger Internetzugang. Dieser lässt sich allerdings nur für Twitter nutzen. TwitterPeek kann keine E-Mails abrufen oder gar im Netz surfen.

Am besten nur reine Status-Updates


Es lassen sich daher auch keine Links per Twitter verschicken - es sei denn, man weiß diese auswendig und tippt sie ein. Mit TwitterPeek verschickt mam am besten reine Status-Updates. Schließlich heißt es auch: What are you doing?

Einen günstigeren Einstieg gibt es für 99,99 Dollar. Dann ist allerdings bloß der Internetzugang für 6 Monate enthalten. Jeder weitere Monat kostet 7,95 Dollar.

04.11.2009 | 14:21 Uhr
Autor: Peter Giesecke
Tags: Status-Update, TwitterPeek, Twitter, USA

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