Vektorgrafiken

Nokia Maps wird zu Ovi Maps

Die Betaversion hieß noch Nokia Maps 3.0, mit dem offiziellen Erscheinen wurde Nokias Navigations-Software fürs Handy aber in Ovi Maps for mobile umbenannt. Die Handyversion heißt damit jetzt wie das Pendant auf dem Desktop-Rechner.

Ovi Maps for mobile hat aber auch neue Funktionen erhalten. Um schneller von großen auf kleine Bildschirme umschalten zu können, wechselt mit Ovi Maps for mobile das Bildformat von statischen Bitmaps zu dynamischen Vektorgrafiken.

Außerdem sind Reiserouten, die auf dem Desktop geplant und gespeichert werden, jetzt auch über das Handy abrufbar. Wer erst dort seine Route plant, erhält nach dem Start der Anwendung seinen aktuellen Standort angezeigt.

Viele verschiedene Ansichten

Das kennt man bereits von Google Maps Mobile. Nokia versucht sich aber durch neue und vielfältige Ansichten vom Konkurrenten abzugrenzen. So kann man Karten, Satelliten- und Terrainansichten grundsätzlich aus einer 2D- oder 3D-Perspektive ansehen.

Statt kompletter Straßenansichten wie Google Street View bietet Ovi Maps als Orientierungshilfe dreidimensionale Sehenswürdigkeiten. Neu in Ovi Maps for mobile ist, dass man die Karte drehen kann, sodass sich ein Gebäude von allen Seiten betrachten lässt.

Des Weiteren bietet Ovi Maps for mobile einen Fußgängermodus, eine Nachtsicht, zwei Flugmodi, Informationen von Lonely Planet und Michelin sowie einen Wetterdienst.

03.07.2009 | 15:35 Uhr
Autor: Peter Giesecke
Tags: Vektorgrafiken, Ovi Maps for mobile, Ovi Maps, Nokia Maps, 3D-Ansicht, Terrain-Ansicht, Navigation, Routenplanung, Reiseplanung

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