Nach all den Gerüchten, wer nicht alles schon Twitter kaufen wollte - Facebook, Google und jetzt auch noch Apple -, stellte Biz Stone, einer der Gründer klar, Twitter werde nicht verkauft.
Am Mittwoch sagte er in der Sendung "The View" des US-Fernsehsenders ABC: "Nein, wir stehen nicht zum Verkauf". Mehrere Medien hatten zuvor berichtet, dass Apple 700 Millionen Dollar für Twitter geboten habe.
Was tust du gerade?
Über den Microblogging-Dienst Twitter lassen sich Nachrichten mit bis zu 140 Zeichen veröffentlichen, die in der Regel abonniert und von jedem eingesehen werden können.
Auch wenn man mit diesen 140 Zeichen die Frage "Was tust du gerade?" beantworten soll, so wird Twitter auch genutzt, um Neuigkeiten schnell zu verbreiten. Es lässt sich ablesen, über welche Themen häufig diskutiert wird. Twitter ist daher auch ein Trendbarometer.