Netzausbau

T-Mobile: 7,2 Mbit/s überall bis 2010

In seinem gesamten UMTS-Netz hat T-Mobile die Erweiterungen HSDPA und HSUPA eingesetzt. Dies berichtet der Netzbetreiber im Rahmen der CeBIT und gibt einen Ausblick auf den weiteren Netzausbau.

An den meisten Standorten kann man über HSDPA Daten mit bis zu 3,6 Mbit/s auf Handy oder Laptop laden. An über 1.000 Standorten sind sogar bis zu 7,2 Mbit/s möglich.
Der weitere Ausbau orientiert sich am konkreten Bedarf. Dort, wo die Kunden intensiv auf das Internet zugreifen, wird vorrangig mit neuer Technik aufgerüstet.

UMTS nicht flächendeckend, aber EDGE

Auch beim Upload von Daten über HSUPA gibt es diese Differenz. An den meisten Standorten lassen sich Daten mit bis zu 1,4 Mbit/s verschicken, an wenigen sogar mit bis zu 2,0 Mbit/s.

Bis 2010 möchte T-Mobile das Netz mit HSDPA 7,2 und HSUPA 2,0 überall dort ausgestattet haben, wo es UMTS gibt. UMTS selbst ist aber nicht flächendeckend verfügbar, sondern nur in den Ballungsräumen sowie in Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern.

Außerhalb des UMTS-Netzes kann man allerdings über EDGE mit 260 Kbit/s flächendeckend im mobilen Internet surfen.

Eine Stunde WLAN kostenlos bei McDonald's

Zusätzlich unterhält T-Mobile in Deutschland mehr als 8.000 WLAN-Hotspots. Diese finden sich an Flughäfen, in Hotels und Restaurants sowie in rund 50 ICE-Zügen. Weitere Züge und Strecken sollen in diesem Jahr hinzukommen.

In allen deutschen McDonald’s-Filialen kann jeder Gast ab sofort täglich eine Stunde kostenlos per WLAN surfen, mailen oder chatten.

03.03.2009 | 20:26 Uhr
Autor: Peter Giesecke
Tags: Netzausbau, T-Mobile, CeBIT 2009, HSDPA, HSUPA, WLAN-Hotspot, EDGE, McDonald's, flächendeckend, UMTS

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