Wenn in wenigen Tagen das erste Google-Handy, das T-Mobile G1, in Deutschland erscheint, dann wird man auf den ersten Blick wenig davon merken, dass es sich um eine offene Plattform handelt. Es findet sich fast nur Google-Software darauf.
Zumindest den Webkit-Browser kann man dann aber durch den Opera Mini 4.2 ersetzen. Dieser lässt sich ab sofort über den Android Market auf das Google-Handy laden.
Im Vergleich mit der Betaversion hat der Opera Mini einige neue Funktionen erhalten. So lassen sich jetzt Dateien hoch- und herunterladen. Mit einem doppelten Fingertipp auf das Display zoomt man innerhalb einer Webseite.
Komprimierte Daten sparen Geld
Außerdem lässt sich nun über den Trackball schneller navigieren. Videos werden an den Mediaplayer weitergereicht. Und
Webseiten kann man speichern, um sie später offline zu lesen.
Anders als der Webkit-Browser leitet der Opera Mini die angeforderten Webseiten über einen Proxyserver und komprimiert diese dort.
Außerdem lassen sich über Opera Link dieselben Lesezeichen auf dem Handy nutzen wie am heimischen Rechner.