14 neue Mitglieder hat die von Google angestoßene Open Handset Alliance gewonnen. Darunter Asus, Garmin, Sony Ericsson und Vodafone.
Die Open Handset Alliance entwickelt das Handy-Betriebssystem Android, das erstmals im T-Mobile G1, dem sogenannten Google-Handy, eingesetzt wird. T-Mobile wird dieses Smartphone im Frühjahr auch in Deutschland anbieten.
Neu in der Allianz sind AKM Semiconductor, ARM, Asus, Atheros, Borqs, Ericsson, Garmin, Huawei, Omron, Softbank Mobile, Sony Ericsson, Teleca, Toshiba und Vodafone.
Handys von Asus und Sony Ericsson
Sony Ericsson und Asus kündigten in diesem Zusammenhang an, Smartphones mit Android zu entwickeln. Sony Ericsson scheint aber auch weiterhin auf die Betriebssysteme Symbian OS und Windows Mobile zu setzen.
Überraschend ist dagegen die Beteiligung Vodafones. Nachdem sich vor einem Jahr die Open Handset Alliance erstmals vorstellte - unter anderem mit T-Mobile -, schienen Nokia und Vodafone einen Gegenpol dazu bilden zu wollen. Beide Unternehmen verkündeten einige Kooperationen.