Instant Messaging auf dem Handy kostet Geld. Viele Programme der ersten Stunde konnte man nur kostenpflichtig aufs Handy laden. Vor einiger Zeit begannen auch die Netzbetreiber, an Tarifen zu basteln, die Instant Messaging extra abrechnen.
Man hatte sich jedoch als Nutzer daran gewöhnt, dass Multi-Messenger wie Fring oder Nimbuzz kostenlos sind und dennoch den gleichen Komfort bieten wie die Instant Messenger am heimischen Rechner.
Noch liest keiner mit
Von Fring wusste man bereits, dass zur Refinanzierung Werbung geschaltet werden soll. Nun folgt im Fring-Blog die Ankündigung, dass einige Nutzer demnächst die ersten Werbebanner sehen werden. Offensichtlich geht man dabei behutsam vor, um keine Proteststürme loszutreten.
Außerdem scheint Fring auf direkte Kooperationen zu setzen und nicht auf kontext-sensitive Programme wie Googles Mobile Adsense. In diesem Fall würde der Chat selbst mitgelesen werden, um passende Werbung einblenden zu können.