"Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Zahlreiche Läden war nach wenigen Stunden ausverkauft", sagte der Chef von T-Mobile International, Hamid Akhavan, dem Nachrichtenmagazin Focus. 120.000 Geräte habe T-Mobile seit dem Erscheinen des iPhone 3G am 11. Juli verkauft - 75.000 davon in Deutschland.
Dass zahlreiche Telekom-Shops bereits nach wenigen Stunden ausverkauft waren, lag allerdings daran, dass Apple zu wenig Geräte geliefert hatte. Bis heute gibt es noch Kunden, die kein iPhone 3G bekommen haben. Akhavan geht aber davon aus, dass alle Lieferrückstände bis Ende des Monats beseitigt sind.
TV-Frequenzen für Breitband-Internet
Der Chef von T-Mobile International äußerte sich auch zu der Debatte um nationale TV-Frequenzen. Ähnlich wie der Chef von Vodafone Deutschland, Friedrich Joussen, beansprucht er nicht genutzte TV-Frequenzen, um ländliche Gebiete mit Breitband-Internetzugängen zu versorgen.
Ein Funkmast könnte bis zu 30 Kilometer entfernte Haushalte erschließen. Anders als Joussen möchte Akhavan die Frequenzen aber nicht ersteigern.
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