Klage

Apple: Wir haben UMTS-Empfang verbessert

Es kehrt einfach keine Ruhe ein. Unzufriedene iPhone-Nutzer berichten nach wie vor von UMTS-Problemen mit dem iPhone 3G. Apple-Sprecherin Jennifer Bowcock hat nun mit mehreren US-Medien gesprochen. Demnach soll die neue Firmware iPhone 2.0.2 durchaus den UMTS-Empfang verbessert haben.

Im iPhone entscheidet eine Software, wann ein starkes EDGE-Signal einem schwachen UMTS-Signal vorgezogen wird. Viele Nutzer hatten berichtet, dass trotz eines ausreichend starken UMTS-Signals keine Verbindung darüber möglich war. Ob Apple an dieser Schraube gedreht hat, sagte Bowcock nicht.

Apple verklagt

Ein Grund, dass diese Probleme bislang nicht in Deutschland aufgetaucht sind, könnte sein, dass hierzulande das UMTS-Netz gut ausgebaut ist. Dass das iPhone in den USA die eine oder andere Lücke im UMTS-Netz findet, weil die Funkmasten zu weit auseinander liegen, wird letztlich auch mit anderen Handys passieren - nicht nur mit dem iPhone 3G.

Derweil hat eine Frau aus Alabama das Unternehmen Apple verklagt, weil 3G (UMTS) mit dem iPhone nicht so schnell sei, wie es beworben wurde. Die Werbung "twice as fast at half the price" würde die Kunden in die Irre führen.

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21.08.2008 | 11:59 Uhr
Autor: Peter Giesecke
Tags: Klage, iPhone 3G, iPhone 2.0.2, Apple, UMTS-Empfang, HSDPA, US-Medien, Jennifer Bowcock, Firmware-Update, EDGE, UMTS

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